Unser Engagement beginnt mit der Wahl des Holzes

fas(s)zinierend schön

Fassbinderei VBS Schön

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Historie 

1933 Gründung des Familienbetriebes von Johann Schön als Fass- & Geschirrbinderei.

 

Historie

 

Fässer zur Lagerung von alkoholischen Getränken sowie verschiedenste Holzgebinde für den Weinbau und Haushalt werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.

Während der Nachkriegszeit war Johann Schön darauf fokussiert sein Handwerk wieder aufzunehmen, erweiterte seine Produktionsstätte in Würmla und investierte in die ersten elektrischen Maschinen. Mit Hilfe seines Sohnes Herbert Schön wurden vermehrt Gebinde für landwirtschaftliche Betriebe wie Kübel & Schaffe für Fleisch, Kraut, Essig sowie Blumen & Regenwasser gefertigt.

„Der Grund warum wir Wein in Eichenfässern veredeln passierte nicht intuitiv, es war rein das Ergebnis eines glücklichen Zufalls“

Durch die Lagerung im Holz, verändert sich das Geschmacksbild sowie Qualität und Haltbarkeit steigerten sich. Für über 2 tausend Jahre erlebte das Fass einen enormen Aufschwung, als Lagerung von Fisch, Salz, Öl, Getreide, Bier und natürlich Wein. Zu den Galliern, die als eine der ersten Fassbinder gelten, gesellten sich immer mehr Produzenten weltweit, welche sich auf die verschiedensten Lagerungen fokussierten.

Nach dieser herausragenden Zeit bekam das Holzfass im 20. Jahrhundert zunehmend Konkurrenz durch Plastik- und Edelstahlbehälter, welche zu dieser Zeit als hygienischer, billiger und handlicher gehandelt wurden.

Unser Familienbetrieb stieg in dieser Zeit auf den Handel mit Kellereiartikel um und blieb damit immer in engen Kontakt mit Winzer, Brauer & Destillateure. Wir beschäftigten uns mit sämtlichem Zubehör welche für die Erzeugung von alkoholischen Getränken benötigt wurden. Als Reaktion auf unsere Geschäftswandel investierte Herbert Schön in den 80er Jahren in ein Geschäftslokal sowie Lagerstätten.

Doch durch die stetige Globalisierung und der Eröffnung neuer Märkte, steigerte sich der Handel. Französische Weine wurde vermehrt nach Amerika verschifft – die Entstehung des Barriques. Durch den Transport auf Übersee hatte der Wein genug Zeit, um im Eichenholz zu reifen und somit seine Qualität zu steigern. Das Eichenfass eignete sich aufgrund seiner Haltbarkeit und zusätzlich fand man die Eiche in den meisten Wäldern Europas und war somit leicht und in großer Menge verfügbar.

"das Eichenfass ist das unverkennbarste Symbol in Verbindung mit dem Wein."

Steigende Verkaufszahlen in den 80er Jahren hatten eine steigende Produktion zur Folge sowie einen Ausbau der Produktionsflächen. Der Export in die USA ist sinnbildlich für den Wiederaufstieg des Familienbetriebes. Handwerkliches Know-How seit 1933 unterstützte den Betrieb beim Verkauf von Barriques in internationalen Märkten

Kurz vor der Jahrtausendwende startet Gernot Schön, seine Karriere und verfolgt belebende wirtschaftliche Ziele. Die Expansion auf internationaler Ebene nimmt seinen Lauf und Märkte in Deutschland, Italien und Frankreich werden erschlossen. Mit Hilfe seiner Praktika in verschiedensten Weinbaubetrieben, konnte er auf viel Wissen und ein breites Netzwerk zurückgreifen.

2003 übernimmt Gernot den Betrieb und führt ihn in 3. Generation an die Grenzen der damaligen Produktionsstätte.

2010 gründet er mit seinen vertrauten Vertriebspartner Marco Priori und Danilo Scopel die Firma VBS SCHÖN GmbH.

In den letzten Jahren investierte Mann in die Erweiterung und Innovation der Gegebenheiten und lebte eine fortschrittliche und doch traditionelle Arbeitsweise.

Innovation & Handwerk ermöglichten die Erweiterung der Verkaufsgebiete nach Spanien, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Asien sowie in die Tschechische Republik.

2018 begaben wir uns auf den Weg der Forschung. Mithilfe der Universität für Bodenkultur und der TU Wien nahmen wir unsere Holzproben aus den verschiedenen Wäldern Europas genauer unter die Lupe. Konzentration lag dabei auf der Lagerung über mehrere Jahre, der Toastings sowie Bearbeitungsmethoden durch Dampf die das Geschmacksbild des Holzes beeinflussen.

2019 stoßt das Unternehmen erneut an seine Grenzen. Somit startet das Unternehmen mit dem Bau einer neuen Produktionshalle, Erschaffung von größeren Holzlagerplätze und mit der Investition in fortschrittliche Maschinen zur Erleichterung und Steigerung der Produktivität.